|
Im Kompetenznetz Parkinson haben sich Forschungseinrichtungen, Städtische Kliniken, Parkinson-Fachkliniken und Rehabilitationseinrichtungen zusammengeschlossen. Die Mitglieder verfolgen mit ihrer Partnerschaft das Ziel, die Bereiche Grundlagenforschung und klinische Forschung über die Diagnose bis hin zur Therapie zu vernetzen. Dies erlaubt einen schnellen Wissenstransfer von den forschenden Einrichtungen in die Praxen und umgekehrt und optimiert letztlich die Patientenversorgung. Am Netzwerk nehmen im August 2005 35 Zentren teil. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Verband für Qualitätsentwicklung in der Neurologie und Psychiatrie e.V. (QUANUP) wird jetzt eine übergreifende Kooperation mit niedergelassenen Kollegen angestrebt.
Das Kompetenznetz Parkinson ist in Leitungs- und Arbeitsstrukturen gegliedert. Zu den Leitungsgremien gehören die Zentrale Konsensuskonferenz, der Vorstand, der Ausschuss Datenschutz und der Externe Beirat.
Das Forschungsnetz ist in Koordinationszentren und Regionalzentren gegliedert. Die Koordinationszentren koordinieren die Arbeit der Zentren ihrer Region. Am Koordinationszentrum Mitte ist das zentrale Netzwerksekretariat mit den Bereichen Koordination, Verwaltung, IT-Koordination und Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt. Das zentrale Netzwerksekretariat unterstützt die Arbeit aller Koordinationszentren und der Forschungsgruppen und -projekte.
|